Gewichtsabnahme – so schlimm ist es auch wieder nicht. Alles, was man wissen muss, bevor man anfängt

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Häufig trifft man die Entscheidung, eine Diät zur Gewichtsabnahme zu machen, während man gerade schlecht gelaunt ist. Enttäuschung über sich selbst, Wut, Unsicherheit, vielleicht eine unhöfliche Bemerkung von jemandem – das sind die Impulse, mit denen eine Diät begonnen wird. Kann ein solcher Anfang zum Erfolg führen? Es ist sicherlich einfacher, Kalorien zu zählen, wenn man eine positive Einstellung zur Ernährung hat, und dazu Kenntnisse, die einem helfen, die grundlegenden Ernährungsfehler zu vermeiden.

Bevor wir mit einer Diät beginnen, müssen wir begreifen, dass es keinen einfachen Weg gibt, Gewicht zu verlieren, und keinen Diät-Trick, der auf magische Weise 5 Kilo einfach so verschwinden lässt. Gewichtsverlust ist ein vielschichtiger Prozess, der nicht nur in den Hüften und im Magen abläuft, sondern auch im Kopf und in den Gewohnheiten. Was könnte dabei helfen, die Sache effektiv und ohne Schwierigkeiten durchzuziehen?

Änderung der Einstellung gegenüber der Diät

Wir sind alle auf Diät, was absolut nicht bedeutet, dass wir alle abnehmen. Eine Diät ist die Art und Weise, wie wir zu einem bestimmten Zeitpunkt essen. Sie kann ausgeglichen sein, schlecht, muskelaufbauend, vorbeugend, oder für eine Gewichtsabnahme.

Viele von uns sind auch auf einer Junk-Diät – sie essen Fertiggerichte, die so verarbeitet sind, dass man sie nur noch anfeuchten, erhitzen oder umrühren muss und das war’s.

Junk-Food liefert nicht genügend Nährstoffe, ist aber reich an ungesunden Fetten, Zucker, Backtriebmitteln und künstlichen Geschmacksstoffen und Aromen, deren Namen schwer zu merken sind. Auf der anderen Seite haben wir eine Vielzahl von restriktiven Diäten, die auf ein paar wenigen oder einem Dutzend Produkten basieren, die nicht nur nicht genug Vitamine und Mineralien, sondern auch wenige Kalorien liefern.
Um Gewicht zu verlieren, ist es besser, nicht nur Junk-Diäten, sondern auch die restriktiven zu vermeiden.

Die Macht der Gewohnheiten

Übergewicht und Fettleibigkeit sind tendenziell genetisch Bedingte Probleme. Sie haben möglicherweise mit einer Krankheit oder eingenommenen Medikament zu tun, aber in den meisten Fällen kommen die „Magischen 5 Kilo“ von schlechten Essgewohnheiten. Meistens sind diese: zu wenig Obst und Gemüse in Der täglichen Ernährung, Snacks in Form von Süßigkeiten, unregelmäßige Essenszeiten, kleines Frühstück und großes Abendessen, lieber gesüßte Getränke als natürliches Wasser.

Das Ändern der Gewohnheiten ist ein weiterer grundlegender Schritt, der gleich nach dem Ändern der Einstellung zur Diät kommt und der sich auf den Erfolg der Gewichtsabnahme auswirkt. Deshalb sollten wir uns darauf konzentrieren, regelmäßig zu essen, unser eigenes Essen zu kochen oder auf Snacks zu verzichten. Eine Diät kann auch durch

Folgendes unterstützt werden:

  • viel Wasser trinken
  • die Speisen kochen oder backen, anstatt sie zu braten
  • Kaffee und Tee ohne zusätzlichen Zucker trinken
  • Fertigprodukte vom Speiseplan streichen
  • Verwendung von Salz einschränken zugunsten anderer Gewürze und Kräuter
  • sparsam bei tierischen Fetten zugunsten pflanzlicher Fette
  • Vermeiden von Konserven, Kuchen und Wurstwaren
  • Produktetiketten lesen.

Wofür brauche ich einen Ernährungsberater?

Das ist eine Frage, die Sie sich stellen könnten, während Sie die Nase rümpfen und den Gedanken an einen Ernährungsberater in den Wind schlagen. Schließlich ist Gewichtsabnahme nicht so etwas wie Zähne ziehen oder eine Nebenhöhlenentzündung, wofür wir einen Spezialisten zu Rate ziehen müssten. Andererseits könnte man schon ernsthaft darüber nachdenken, wie ein Ernährungsberater dabei helfen könnte.

Das stimmt, also wie? Ein Ernährungsberater kann uns dabei helfen, zu erkennen, wie sich unsere Ernährungsgewohnheiten auf unseren Stoffwechsel und auf unsere Gewichtsveränderungen auswirken. Er kann uns einen individuellen Ernährungsplan erstellen (der am effektivsten für uns ist), er kann die Ernährungsbestandteile entfernen, die nicht gut für uns sind, und er kann auch mit entsprechenden Tests einen Blick auf die Zusammensetzung unseres Körpers werfen. Darüber hinaus ist die Supervision durch einen Ernährungsberater für manche Menschen eine wertvolle Hilfe, um an ihren Ernährungsentscheidungen festzuhalten.

Ein Ernährungsberater und ein persönlicher Trainer könnten sich gegenseitig die Hand geben. Es ist auch nicht ungewöhnlich, dass sich Sporttrainer auf die Erstellung von Speiseplänen für ihre Schüler spezialisiert haben.
Wenn wir vorhaben, größtenteils durch Training Gewicht zu verlieren, sollten wir den Rat eines solchen Spezialisten in Betracht ziehen.

Was ist mit Nahrungsergänzungsmitteln?

Nahrungsergänzungsmittel können uns beim Abnehmen helfen, aber nur, wenn wir sie als zusätzliche Unterstützung in diesem Prozess behandeln. Die Wirkung von Nahrungsergänzungsmitteln ist nicht stark genug, damit eines oder auch mehrere ausgewählte Präparate die gesamte Aufgabe übernehmen.
Mit anderen Worten, ein Gewichtsreduktionstee hilft gar nichts, wenn wir ihn zu einem Stück Schokoladenkuchen trinken.

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Sinnvoll ausgewählte Nahrungsergänzungsmittel können jedoch dazu beitragen, den Körper von Giftstoffen zu befreien, das Verlangen nach Süßigkeiten zu hemmen oder überschüssiges Wasser aus dem Körper zu entfernen, was oft ein paar zusätzliche Kilogramm mit sich bringt.

Essen bei einer Diät zur Gewichtsreduktion

Wir kommen langsam zum springenden Punkt. Eine Diät zur Gewichtsreduktion ist in erster Linie Nahrung – gesund, ausgewogen und sorgfältig durchdacht im Hinblick auf unsere Ziele. Jeder, der abnehmen will, muss auf bestimmte Produkte verzichten, aber das bedeutet nicht, dass man sich mit Lebensmitteln ohne ein Gramm Fett oder ohne eine Spur von Süße quälen muss.

Ein Leben ohne Zucker muss nicht bitter sein

Heutzutage wird man schwerlich jemand finden, der darauf besteht, dass Zucker die beste Energiequelle ist. Unsere Gesellschaft ist sich in dieser Hinsicht der Ernährung bewusst und fast jeder kennt die schädlichen Eigenschaften von Zucker. Und obwohl ein süßer Riegel oder Schokolade uns tatsächlich einen Energieschub gibt, gibt es mehrere ziemlich gute Argumente dafür, sie durch so etwas wie ein Glas Öl zu ersetzen…
Zucker ist schädlich, weil er aus den einfachsten Kohlenhydraten besteht, die in der Natur vorkommen können.

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Er wird sehr schnell in die Blutbahn aufgenommen und gibt eine Menge Energie, die dann plötzlich abfällt. Man hat plötzlich das Bedürfnis, eine weitere Portion Zucker zu sich zu nehmen. Solche energetischen Stimmungsschwankungen verursachen wiederum Schwankungen des Insulinspiegels im Blut und führen zur Entwicklung von Diabetes und Fettleibigkeit.

Deshalb müssen wir den traditionellen Weißzucker drastisch einschränken, wenn wir abnehmen wollen. Dies wird unseren Geisteszustand verbessern und wir werden nicht mehr so nervös sein. Nach einiger Zeit werden wir kein Verlangen mehr nach Zucker haben.

Hinweis:

Verzichten Sie nicht ganz auf den süßen Geschmack. Ersetzen Sie normalen Zucker durch Xylit, Erythrit oder Ahornsirup. Essen Sie Obst.
Holen Sie sich Ihre Kalorien aus komplexen Kohlenhydraten, die über einen langen Zeitraum langsam Energie freisetzen, ohne Hungerattacken und Nervosität zu verursachen. Sie finden sie in Vollkorngetreide und Gemüse.

Kilogramm gegen Ballaststoffe

Ballaststoffe gehören zu den komplexen Kohlenhydraten, sie haben aber auch einzigartige Eigenschaften. Erstens haben sie keine Kalorien. Zweitens quellen sie im Magen auf und füllen ihn, sodass man sich satt fühlt.

Ballaststoffe haben jedoch auch eine einzigartige Funktion, die sie zu einem absolut erwünschten Bestandteil jeder Diät macht. Um es genau zu sagen, verlangsamen sie die Aufnahme von Zucker. Die richtige Menge an Ballaststoffen in der Nahrung schützt vor plötzlichen Energieverlusten, begrenzt das Verlangen nach Süßigkeiten und reguliert die Funktion der Bauchspeicheldrüse, wodurch die Insulinresistenz und die Entwicklung von Typ- 2-Diabetes verhindert wird.

Ballaststoffe sind die Grundlage des Gewichtsverlusts. Man kann sie als Nahrungsergänzung (Vitalfaser, Kleie) zu sich nehmen oder Produkte auswählen, die besonders voll davon sind – Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte, ganze Früchte, Nüsse.

Gutes Fett – was ist das und wo findet man es?

Man muss sich nicht groß mit Diätetik auskennen, um zu wissen, dass Fette ein wünschenswertes Element von Diäten darstellen. Schließlich hört man in den Medien ständig diese Lobreden über die Eigenschaften von Olivenöl, Lebertran sowie pflanzlichen Ölen und Butter. Die Zweifel könnten aufkommen, wenn Fett etwas ist, das man loswerden will.

Warum sollte man sich damit versorgen wollen? Es hat sich herausgestellt, dass Fett den Hormonhaushalt reguliert, die Aufnahme von Vitaminen ermöglicht, die Gehirnfunktion verbessert, die Immunität reguliert und die Grundlage für eine gesund aussehende Haut bildet. Wenn man ganz auf Fette verzichtet, ruiniert man die Gesundheit und die Erfolge einer Diät. Gesunde Fette, wie die in Fisch und Omega-3-Pflanzenölen verbessern das Sättigungsgefühl nach den Mahlzeiten und verhindern, dass sich Fettgewebe im Körper ansammelt.

Dies sind Eigenschaften von Fetten, die in frischen Nüssen, fettem Fisch, Avocado und in kalt gepressten, nicht raffinierten Ölen vorhanden sind.

Frucht- und Gemüse-Smoothies

Wenn in einem Ernährungsprogramm Früchte und Gemüse fehlen, kann man davon ausgehen, dass etwas damit nicht stimmt. Beide Produktgruppen sind eine hervorragende Quelle für Ballaststoffe, Vitamine, Mineralstoffe und Antioxidantien. Früchte können unser Verlangen nach Süßigkeiten auf gesunde Weise stillen.

In letzter Zeit werden Fitnesskuren von Obst- und Gemüse-Smoothies mit allen möglichen Eigenschaften dominiert – energetisierenden, reinigenden oder nährenden. Smoothies können helfen, Gewicht zu verlieren, aber in diesem Fall sollten sie als separate Mahlzeiten behandelt (d. h.

anstelle von Mittag- oder Abendessen, nicht zusätzlich) und mit sorgfältig ausgewählten Zutaten versehen werden. Man darf nicht vergessen, dass bestimmte Obst- und Gemüsesorten einen hohen glykämischen Index aufweisen, wodurch der darin enthaltene Zucker schneller aufgenommen wird.
Dazu gehören Bananen, Wassermelonen, Trauben, Kürbis, Saubohnen oder Mais aus der Dose (auch wenn Letzterer in Smoothies nicht besonders gut schmeckt).

Auf einem Teller und in einer Packung, oder was ist mit den Kalorien?

Muss man sie zählen oder nicht? Das ist die Frage. Früher wurde empfohlen, Kalorien restriktiv zu reduzieren, aber seit einiger Zeit gibt es Stimmen, laut denen es nicht um die Anzahl der Kalorien geht, sondern um deren Qualität.
Unterdessen sind Kalorien eben Kalorien, physikalisch gesehen.

Das Essen von leeren Kalorien wird zwar nicht empfohlen, aber auch der Verzehr von exzessiv vielen Kalorien in Form von Nüssen oder Kokosnussöl hilft uns nicht beim Abnehmen.
Wenn man abnehmen will, sollte man weniger Kalorien essen, als der Körper benötigt, damit er die Fettreserven nutzen kann. Natürlich immer in einem vernünftigen Rahmen.

Die Senkung des Kalorienwerts von Mahlzeiten kann durch Diät-Catering (die sogenannte Box-Diät) oder durch die eigene Zubereitung von Mahlzeiten unterstützt werden. Im letzteren Fall sollte man bedenken, dass die Hälfte des Tellers aus Gemüse bestehen sollte! Auf diese Weise wird das Mittag- oder Abendessen gesünder und weniger kalorienreich.

Gewichtsverlust durch Fettverbrennung

Es mag jetzt scheinen, dass es bei der Gewichtsabnahme nur darum geht, die Ernährung zu ändern. Man darf jedoch die Rolle der körperlichen Aktivität in diesem Prozess nicht vernachlässigen, weil auch sie von Bedeutung ist.
Zum einen unterdrückt körperliche Aktivität den Appetit.

Vor allem aber beschleunigt die Aktivität den Stoffwechsel und ist der effektivste Weg, um Fettgewebe zu verbrennen. Die höchste Anzahl an Kalorien kann durch Sportarten wie Laufen, Schwimmen oder Indoorcycling verbrannt werden. Es hängt vor allem von der Art der Anstrengung ab, die darin vorherrscht.
Der Fettabbau erfolgt am schnellsten während des Aerobic- und Intervalltrainings, was zwar nicht einfach ist, aber den Körper 48 Stunden lang in einem Zustand der Fettverbrennung belässt. Und seien wir ehrlich, wenn man auf dem Sofa liegt und Kleie isst, bekommt man davon keinen schlanken Körper.
Wie man sieht, ist Gewichtsverlust nicht nur eine Marotte von denen, die von einem perfekten Körper träumen.

Es ist ein rationaler Prozess, der dazu beiträgt, die Gesundheit und körperliche Leistungsfähigkeit wiederherzustellen und zu erhalten. Eine Diät zur Gewichtsreduktion sollte nahtlos in eine ausgewogene Ernährung übergehen, die die durch Gewichtsreduktion entstehenden positiven Gewohnheiten berücksichtigt.


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